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Junge KAPL-Mannschaft setzt touristisches Leuchtturmprojekt um

Auf dieser Baustelle geht es Schlag auf Schlag: Während derzeit das vierte Obergeschoss des neuen Hotels direkt neben der Messehalle in Freistadt in die Höhe gezogen wird, haben im Erdgeschoss bereits die Ausbauarbeiten begonnen.

Und damit liegt man derzeit sogar vor dem ohnehin schon ambitionierten Zeitplan, den man sich vor Beginn der Bauarbeiten im Winter zurechtgelegt hatte. Hauptverantwortlich dafür: Das motivierte Team von Kapl Bau rund um die beiden Poliere Max Preining und Mario Schiefermüller. Trotzt ihres noch jungen Alters bringen die beiden Vorarbeiter bereits viel Erfahrung von anderen Großprojekten mit – etwa vom LUX Tower im Linzer Bahnhofsviertel. Ihre Hochbau-Mannschaft ist bestens eingespielt und benötigt derzeit zwischen zwei und drei Wochen, um den Rohbau eines Regelgeschosses fertigzustellen. Danach wartet im 8. Stock eine besondere Herausforderung: Der „Infinity-Pool“ in knapp 27 Metern Höhe, der fünfeinhalb Meter auskragt. Und schließlich zum Abschluss das Dachgeschoss, in dem später einmal das „Sky-Restaurant“ mit beeindruckendem Panoramablick untergebracht sein wird.

Pool als statische Herausforderung
Das Schwimmbecken mit Glasboden, das nach der Fertigstellung vom Wellness-Bereich im neunten Stock aus betreten werden kann, ist eine der architektonischen Besonderheiten des neuen Hotels. Und gleichzeitig eine große Herausforderung für Statiker und Hochbauer von Kapl Bau. „Es ist sehr viel Hirnschmalz nötig, damit man alle technischen Bedingungen erfüllen kann“, sagt Bauleiter Manfred Eckerstorfer. Die Schalung des Pools muss etwa mittels speziellem Dreieck-Rahmen an der Fassade abgestützt werden. In den Pool-Wänden kommen dann Stahl-Fachwerkträger zum Einsatz, die in Kombination mit sehr hochwertigem Beton für die nötige Stabilität sorgen: „Wir haben eine Toleranz von lediglich +/- 1mm auf mehr als fünf Metern. Da muss wirklich alles passen“, sagt Eckerstorfer.

Während sich die Hochbauer von Kapl Bau also Stockwerk für Stockwerk nach oben arbeiten, hat man weiter unten bereits mit den Ausbauarbeiten begonnen. In Kürze werden auch die Spengler von Kapl Bau mit den Arbeiten an der Fassade beginnen, die teils aus Alu-Cubond-Platten, teils in versiegeltem Sichtbeton ausgeführt werden wird.

Während sich die Hochbauer von Kapl Bau also Stockwerk für Stockwerk nach oben arbeiten, hat man weiter unten bereits mit den Ausbauarbeiten begonnen. In Kürze werden auch die Spengler von Kapl Bau mit den Arbeiten an der Fassade beginnen, die teils aus Alu-Cubond-Platten, teils in versiegeltem Sichtbeton ausgeführt werden wird.

Bauherr Dietmar Hehenberger ist sehr zufrieden mit dem Baufortschritt: „Die Arbeiten laufen reibungslos und nicht nur wie geplant, sondern sogar schneller als geplant. Das ist genau der Grund, warum ich seit gut 20 Jahren meine Bauprojekte bevorzugt gemeinsam mit der Firma Kapl Bau umsetze.“ Bei Kapl Bau freut man sich ebenso über die gelungene Zusammenarbeit: „Als starker Partner in der Region freut es uns, ein solches Leuchtturmprojekt umsetzen zu dürfen. Besonderes Lob gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem großen Einsatz hauptverantwortlich dafür sind, dass wir die Bauvorhaben zur Zufriedenheit unserer Kunden umsetzen können“, sagt Kapl-Geschäftsführer Alexander Gruber.
Hotel Freistadt
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